Fortbildung: Schweigepflicht in der Sozialen Arbeit

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

auch in diesem Jahr konnten wir für unseren Fortbildungsnachmittag den Fachanwalt für Sozialrecht, Herrn Dirk Audörsch, gewinnen. Wir werden uns mit dem Thema Schweigepflicht in der Sozialen Arbeit beschäftigen.

Gerne können Sie Beispiele aus der Praxis einbringen.

Thema:
Schweigepflicht in der Sozialen Arbeit

Datum:
16.10.19 um 16.00 Uhr – 19.00Uhr

Ort:
Deutscher Beamtenbund Geschäftsstelle Hamburg
Mönkedamm 11, 20457 Hamburg

Kosten:
10 Euro für Mitglieder des DBSH
15 Euro für Nichtmitglieder

Anmeldungen bitte per Mail an: hail(at)dbsh-hamburg.de

Die Teilnahme wird Ihnen bescheinigt.

Wir freuen uns auf Sie.
Ihr Frank Hail

Erste Diskussion der UAG Kinder- und Jugendhilfe am 06.02.2019

Die Enquete Kommission hat berichtet, die Arbeit startet jetzt:


Nach zwei Jahren hat die Enquete Kommission „Kinderrechte und Kinderschutz stärken“ ihren umfangreichen Bericht erstellt. (https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/vorgaenge/65251/1) Die Bürgerschaft hat die erste Befassung mit dem Bericht auf der Sitzung am 30.01.2019 auf der Tagesordnung. Zu erwarten ist, dass die intensive Auseinandersetzung an den Ausschuss für Kinder- Jugend- und Familie delegiert wird.

In der Verbindung von Kinderrechten und Kinderschutz bietet der Bericht eine gute und umfängliche Grundlage zur Diskussion und Weiterentwicklung einer ganzheitlich gedachten Kinder- und Jugendhilfe nicht nur in Hamburg sondern bundesweit. Die Auslegung der Ergebnisse des Berichtes, deren Schärfung und die kritische und engagiert Begleitung der Umsetzung der Empfehlungen wird ein Projekt der nächsten Monate und Jahre sein.

Der DBSH Hamburg verfolgt seit Jahren kritisch-konstruktiv die Entwicklungen der Hamburger Kinder- und Jugendhilfe. Dieses werden wir auch weiter tun.

Wir laden alle Interessierten ein, die Ergebnisse der Enquete Kommission mit uns zu diskutieren, zu ordnen, zu schärfen und fachliche Positionen zu entwickeln.

Ein erster Austausch wird am 06.02.2019 von 16.15 bis 19 Uhr stattfinden. Wir treffen uns in der Poppenhusenstraße 8 bis 10 im ersten Stock.

Interessierte sind herzlich willkommen!

Fortbildung: Haftungsrecht in der sozialen Arbeit

Einladung zur Fortbildungsveranstaltung des DBSH Hamburg

Thema: Haftungsrecht in der sozialen Arbeit

Wer: Referent ist Herr Dirk Audörsch, Rechtsanwalt

Wann: 17.10.18 von 16.00 – 18.00 Uhr

Wo: Mönkedamm 11, in Hamburg Räumlichkeiten des DBB Hamburg

Wieviel: Mitglieder des DBSH zahlen 5.- Euro, Nichtmitglieder zahlen 15.- Euro.

Wie: Anmeldung bitte formlos an

lvhh@gmx.de

Soziale Arbeit: Wie lange funktionieren wir noch? Zwischen Elendsverwaltung & politischem Mandat

Veranstaltungsreihe zur sozialen Gerechtigkeit in Hamburg
Dienstag, den 21. November 2017 von 17:30 – 19:30 Uhr
Tagesaufenthaltsstätte Bundesstraße 101

Mitarbeitende der Sozialen Arbeit wissen, dass sie es in ihrer Arbeit mit gesellschaftlich und politisch hergestellten Lebensverhältnissen zu tun haben. Sie können diese Verhältnisse mit guten Gründen als ungerecht bewerten. Und sie können feststellen, dass die Menschen, die sie beraten oder begleiten, hartnäckigem Mangel in wichtigen Lebensbereichen unterworfen sind: Wohnung, Arbeit, Einkommen, Zugang zu Sozialleistungen und Angeboten Sozialer Arbeit. Weiterlesen

Dienstherreneigener Studiengang „Soziale Arbeit im öffentlichen Dienst“ ?!

Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft Allgemeiner Sozialer Dienst in Hamburg* zum Dienstherreneigenen Studiengang „Soziale Arbeit im öffentlichen Dienst“ oder neuerdings „Kommunale Soziale Arbeit“

Verabschiedet am 6. September 2017

Die Landesarbeitsgemeinschaft ASD in Hamburg lehnt einen eigenständigen Studiengang „Soziale Arbeit im öffentlichen Dienst“ ab. Das Konzept sieht einen Studiengang vor, der die Absolvent/innen auf Verwaltungsabläufe und Managementaufgaben vorbereiten soll, die im ASD und anderen öffentlichen Aufgaben im Vordergrund stehen sollen. Die Studierenden sollen vom Zentrum für Ausbildung (ZAF)bzw. Personalamt ausgesucht werden und erhalten eine Finanzierung des Studiums und Zusage eines Beschäftigungsverhältnisses bei der Stadt Hamburg mit entsprechender Bindung. Weiterlesen

Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft ASD in Hamburg* zur Jugendhilfeinspektion

Die Jugendhilfeinspektion (JHI) wurde ins Leben gerufen als Teil diverser Maßnahmen zur Verbesserung des Kinderschutzes in Hamburg. Gemeinsam mit dem Qualitätsmanagement-System (QMS) sollte die JHI zur Sicherung und Förderung guter Fachpraxis beitragen (siehe Konzept JHI).
Die Jugendhilfeinspektion war als Regelinspektion für alle Hamburger Jugendämter konzipiert. Ein anlassbezogenes Tätigwerden der JHI war in der Konzeptentwicklung nicht mitgedacht und wurde erst im Nachhinein ins Konzept aufgenommen.
Im Konzept ist neben dem Aspekt der Kontrolle der Einhaltung von Standards und Regeln ausdrücklich benannt, dass auch Strukturen untersucht werden sollen im Hinblick auf die Frage, welche Faktoren gute Fachpraxis fördern oder hemmen. Letzteres könnte insbesondere im Hinblick auf QMS, in dem Abläufe und Regeln beschrieben und damit auch manifestiert werden, aus Sicht von Fachkräften gewinnbringend sein. In diesem Sinne könnte die JHI im Rahmen des gültigen Konzeptes einen Beitrag leisten, die vorhandene Überkomplexität der Vorgaben, Standards und Regeln darzustellen und dadurch für Reduktion von Komplexität sorgen, wo dieses dringend geboten wäre. Dieser Aspekt ist leider im Verlauf der Implementierung verloren gegangen oder zumindest für Fachkräfte nicht spürbar. Weiterlesen

Kinderschutz ist Risiko

Kinderschutz ist RisikoBereits im April 2016 hat der dbb hamburg, zusammen mit seiner Fachgewerkschaft DBSH (Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit), in einem mehrseitigen Schriftsatz versucht, die Gefahren und die Risiken des Kinderschutzes in Hamburg darzustellen.
Diese Darstellung hatte der dbb hamburg allen Mitgliedern des bürgerschaftlichen Familien-, Kinder- und Jugendausschusses übersandt. Auch die Medien wurden darüber in Kenntnis gesetzt (Kinderschutz und seine Risiken).
Am 24.05.2016 führte der dbb hamburg und der DBSH auf Grund des beschriebenen Schriftsatzes ein erstes Gespräch mit dem zuständigen Amtsleiter in der BASFI. Weiterlesen

DBSH auf der Mitgliederversammlung der AGJ 2015

„Zusammenarbeit macht erfolgreich“ …

… so die bisherige und neue Vorsitzende der AGJ, Prof. Karin Böllert in der Rechenschaftslegung und Aussprache der Mitgliederversammlung am 16. 04. 2015 in Berlin.
Zur Neuwahl des Vorstandes steckte die AGJ ihre Arbeitsschwerpunkte bis 2018 ab. Ein breites Spektrum kommt da zusammen, so fassettenreich wie die Kinder- und Jugendhilfe selbst. Und doch wurde deutlich, dass bei der derzeitigen Ausstattung der AGJ nicht alles, was notwendig wäre, in Angriff genommen werden kann. So wird sich die AGJ in Ihren Strukturen vorrangig ausgewählten Themen und Projekten widmen. Näheres dazu und zum neuen Vorstand ist (demnächst) zu finden unter https://www.agj.de/ . Insgesamt acht Fachexperten bilden den Vorstand. Als zweite Vorsitzende werden auch in den nächsten drei Jahren Martina Reinhard und Mike Corsa die Geschäfte der AGJ in bewährter Weise mitgestalten.
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Welttag der Sozialen Arbeit: Förderung der Würde und des Wertes des Menschen

Welttag der Sozialen Arbeit 2015Heute am 17. März 2015 ist der Internationale Tag der Sozialen Arbeit. Dieser steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Förderung der Würde und des Wertes des Menschen“ und bezieht sich damit auf die zweite Säule der Globalen Agenda der Sozialen Arbeit und der sozialen Entwicklung des IFSW (International Federation of Social Workers).

Der Bericht zur ersten Säule und Thema des letzen Jahres, die „Förderung der sozialen und ökonomischen Gleichheiten“ ist auf englisch online gestellt.

Zum Tag der Sozialen Arbeit hat der IFSW Europa folgende Videobotschaft auf englisch online gestellt: