Anwaltschaftliche Vertretung für Kinder und Jugendliche an der Jugend- und Familienministerkonferenz

Foto (DBSH Saar) von links nach rechts: Matthias Heintz (Bündnis), Ministerin Monika Bachmann, Dr. Claudia Wiotte Franz (2. DBSH Landesvorsitzende), Bundesministerin Manuela Schwesig, Heidi Bauer Felbel (Vertreterin des DBSH im Bündnis) und Wilfried Nodes (Bündnis)

Foto (DBSH Saar) von links nach rechts:
Matthias Heintz (Bündnis), Ministerin Monika Bachmann, Dr. Claudia Wiotte Franz (2. DBSH Landesvorsitzende), Bundesministerin Manuela Schwesig, Heidi Bauer Felbel (Vertreterin des DBSH im Bündnis) und Wilfried Nodes (Bündnis)

Der DBSH Landesverband Saarland, vertreten durch die 2. DBSH Landesvorsitzende Dr. Claudia Wiotte-Franz und das Bündnis Kinder- und Jugendhilfe, vertreten durch Heidi Bauer-Felbel (entsendet vom DBSH Bund ins Bündnis für Kinder- und Jugendhilfe) sowie Matthias Heintz und Wilfried Nodes (beide Vertreter des Bündnisses Kinder- und Jugendhilfe) wurden von der amtierenden Vorsitzenden der Jugend- und Familienministerkonferenz, der saarländischen Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Frau Monika Bachmann sowie der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig herzlich empfangen. Bereits im Vorfeld wurde die Aktion vom DBSH Landesverband Saar durch Dr. Claudia Wiotte-Franz entsprechend mit den Gremien und Zuständigen vorbereitet.

Frau Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Monika Bachmann sprach auf Grund der fehlenden Zeit eine Einladung zu einem weiteren Treffen ins Ministerium aus, um die Positionen des DBSH sowie das Memorandum des Bündnisses für Kinder- und Jugendhilfe diskutieren zu können. Dazu bat sie, Frau Dr. Claudia Wiotte-Franz einen Termin zwischen den Akteuren zu koordinieren.

Perl, den 21.05.2015