Die Saarbrücker Erklärung – Gegen die Fortsetzung der Spaltung der Gesellschaft – Abschied vom Sozialstaat nicht mit dem DBSH

Die Bundesmitgliederversammlung des DBSH hat auf ihrer Sitzung am 24. April 2010 auf Antrag des geschäftsführenden Vorstandes sowie des Funktionsbereiches
„Fach-, Sozial- und Gesellschaftspolitik“ die „Saarbrücker Erklärung“ – (Gegen die Fortsetzung der Spaltung der Gesellschaft – Abschied vom Sozialstaat nicht mit dem DBSH) beschlossen.

Die Federführung zur Erstellung oblag Friedrich Maus, Mitglied im geschäftsführenden Vorstand (GfV) sowie Leiter des Funktionsbereiches „Fach-, Sozial- und Gesellschaftspolitik“, und Wilfried Nodes (Pressesprecher und Redaktionsleiter von ForumSOZIAL).
Dem Redaktionsteam gehörten weiterhin Hille Gosejacob-Rolf (Ehrenvorsitzende des DBSH) sowie Karoline Zaha (DBSH Bayern) an.

Gerade in der derzeitigen Zeit der Sparbeschlüsse im staatlichen Bereich – öffentlichen Dienst bei Bund, Ländern und Gemeinden, aber auch bei Kirchen und anderen Wohlfahrtsverbänden und Trägern ist es wichtig, dass sich die Soziale Arbeit positioniert und die Anwaltschaft für die betroffene Zielgruppe übernimmt. Die Saarbrücker Erklärung wird somit aktueller denn je.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die vorliegende „Saarbrücker Erklärung“ Ihren Gremien, Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellen würden.
Gerne nehmen wir auch Anregungen entgegen. Bitte senden Sie diese an info@dbsh.de
Mit freundlichen Grüßen
Michael Leinenbach – 1. Vorsitzender der DBSH

DBSH-Sondernummer-ForumSozial-2011